Montag, 30. April 2012

Summertime Sadness



Die letzten Tage 
Freunde, ich liebe das Leben.
Es kommt der Sommer, ich bin schon fast braun.
Ich liege tagsüber auf der Wiese,
mache abends mit Thalia Berlin unsicher.
Nachts um 0:44 beim Drive-In von Mecces einkehren,
zu zweit 32 Nuggets verschlingen.
Ich genieße mal.

Kiss me hard before you go,
Summertime Sadness.
I just wanted you to know,
that baby you're the best.

Ach und noch was: Es gibt einen schwer tollen Blog von Nicole, 
der eine Blogvorstellung macht.
Auch wenn ich da sonst nicht so bin, ich versuch mal mein Glück.
Wie gesagt, der Blog fetzt, schaut ihn euch an!
Überschwängliche Freude 


Darling.

Stars and Stripes - This is what makes us girls.

Like a Zigeuner who likes Line-Dance :D


Neue, glitzerige Tussi-Heels.
Musste einfach sein.

Freunde, ein Segen der Musikwelt!




Freitag, 20. April 2012

Mittwoch, 18. April 2012

Stuckin her daydream.

Wieder zurück aus der Sonne.
Die Woche in Italien war wundervoll.
Hier ein paar Eindrücke.
Irgendwie freu ich mich.  

Praktikum (:

Florenz



Samstag, 7. April 2012

Come on skinny love what happend here?



Dieser Post ist für eine ganz besondere Persönlichkeit, die liebe M.
Sie hat einen wunderbaren Blog und fasst das in Worte, woran andere fast zerbrechen.
Und das tut sie auf so liebevolle Weise, dass man sich leicht mit ihr identifizieren kann.
Alles was sie schreibt, erinnert mich oft an mich und so schenkt sie mir jedes Mal ein bisschen mehr Hoffnung.
Danke liebe M., dass es Menschen, wie dich gibt, du bist mir sehr ans Herz gewachsen. 
Du nennst mir die Gründe weiterzukämpfen. 
In Liebe, Lea.





This is for the ones who stand.
For the ones who try again.
For the ones who need a hand.
For the ones who think they can.




Mittwoch, 4. April 2012

Chances, that I've blown, love I could have known.

Immer wenn es mir schlecht geht, brauch ich Ablenkung.
Also bin ich heute nach Berlin, Geschenke kaufen, sich allein unter Menschenmengen fühlen.
Aber so ist das manchmal.
Ich bin für 10 Minuten an die East Side Gallery, kurz, aber schön.
Und am Bahnhof habe ich mir die neue Fräulein gekauft, und darin einen bewundernswerten Menschen gefunden. Mark Morrisroe. Klangvoller Name, nicht? Hier seine tragische, zerstörerische Geschichte:
Mark Morrisroe, 1959 geboren, zeitlebens Fotograph, Künstler der Bostoner Punk-Szene.
Mit 16 geht er auf den Strich, während seine Mutter, eine Prostituierte, in der Wohnung sitzt, trinkt, sich für den schwulen Sohn schämt. Der Vater ein berüchtigter Massenmörder, so erzählt Mark jedenfalls. Sein ganzes Leben übertreibt er, schmückt seine Geschichten aus, will berühmt werden. Und scheut dafür keinen Weg.
"Ich, Mark Morrisroe, schwöre, jeden, der meiner künstlerischen Karriere förderlich sein kann, kaltblütig zu benutzen und zu manipulieren. Wie sehr ich jemanden auch verabscheuen mag, ich werde so tun, als würde ich ihn lieben. Ich werde jeden ficken, der mir nützlich sein kann, egal, wie abstoßend ich ihn finde."
Dieses Zitat zeigt die innerlichen Abgründe dieses Mannes. Drag-Queen, Business-Man, verletzlich und nackt, so lichtet er sich ab. Seine Freunde macht er mit seinen Polaroids zu Stars, die nie aufgehen werden. Er schafft sich eine Scheinwelt, fernab von der wirklichen Welt. 1989 stirbt er, AIDS. Sein großes Ziel, berühmt zu sein, hatte er zu Lebzeiten nie verwirklichen können. Erst Jahre nach seinem Tod wurden seine Arbeiten ausgestellt. 
















Ein Hoch auf diese innerlich zerrissene, geniale Seele.